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Bitter ist das neue süß!

Frau zwischen Blumen

Frau zwischen BlumenBild: ©sonnenmoor.at/akz-o
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Wie können wir süßen Versuchungen leichter widerstehen? Die Antwort ist: bitter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Bitterstoffe bremsen die Lust auf süß. Warum ist das so? Ganz grundsätzlich zügeln Bitterstoffe nach den Mahlzeiten das Verlangen nach mehr, denn speziell unser Magen-Darm-Trakt reagiert auf sie. Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Darm werden angesprochen und fahren die Produktion von Verdauungssäften nach oben. Damit wird unser Appetit auf übermäßig viel Süßes nach dem Essen gedrosselt. Denn regelmäßige Naschereien nimmt uns unser Körper mit der Zeit übel.

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Lange Tradition der Bitterstoffe

Bild: ©pixabay.com/sonnenmoor.at/akz-o
Bereits die Chinesen haben im vorigen Jahrtausend in ihre Süßigkeiten in weiser Voraussicht gerne etwas Bitteres gemischt. Wir in den westlichen Kulturkreisen haben uns im Laufe der Zeit eher an eine zuckerreiche Ernährung gewöhnt. Immer mehr wurden Bitterstoffe in Gemüse, Getreide und Obstsorten weggezüchtet. Der Nachteil – unsere Geschmacksknospen sind Bitterstoffe nicht mehr gewöhnt. Was in früheren Generationen noch ganz selbstverständlich als bitter akzeptiert wurde, empfinden wir jetzt als unangenehm. Die Folge – in unseren täglichen Lebensmitteln und somit auf unserem Speiseplan sind Bitterstoffe weitestgehend verschwunden. Wir sollten sie aber in die tägliche Ernährung wieder aufnehmen, denn ihre Wirkung ist vielfältig.
Unter anderem wird das Verdauungssystem durch Bitterstoffe unterstützt. Sie regen z.B. die Produktion der eigenen Verdauungssäfte an. Sie aktivieren die Schleimhäute und halten diese elastisch und rein. Die aufgenommene Nahrung wird leichter verstoffwechselt und besser ausgewertet.

Was sind eigentlich Bitterstoffe?

Als Bitterstoffe werden alle Verbindungen bezeichnet, die einen bitteren Geschmack aufweisen. Natürliche Bitterstoffe kommen in zahlreichen Pflanzen und Heilkräutern vor. Besonders viele Bitterstoffe enthalten die Kräuter Tausendgüldenkraut, Schafgarbe, Löwenzahn oder Enzian. Ideal ist eine Wirkstoff-Kombination aus all diesen Kräutern.

Bild: ©sonnenmoor.at/akz-o

Wie gewöhnt man sich an Bitterstoffe?

Bild: ©pixabay.com/sonnenmoor.at/akz-o
Unseren Körper gewöhnen wir bewusst von Neuem an Bitterstoffe, wenn wir bittere Gemüsesorten wie Artischocke in den Speiseplan mit einbauen. Der Gewöhnungseffekt stellt sich nach kurzer Zeit wieder ein. Ein Kräuterspray mit Bitterstoffen (www.sonnenmoor.at) hilft dabei, z.B. den Heißhunger auf Süßes nach den Mahlzeiten oder am Abend rasch zu reduzieren. Einfach 2 Sprühstöße auf die Zunge und die innere Naschkatze kann gezähmt werden. Mit dem regelmäßigen Konsum von Bitterstoffen tun wir uns und unserer Gesundheit etwas Gutes. Frei nach dem Motto: Bitter ist das neue süß!

Fotos: sonnenmoor.at/akz-o
Text: akz-o

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Das grüne Aromawunder! Kochen mit frischen Kräutern

frische Kräuter

frische KräuterBild: ©BVEO
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Rezept-Tipp: Kräuter-Gemüse-Muffins

Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch oder Kresse. Die Vielfalt unter den Kräutern ist riesig und hält die unterschiedlichsten Geschmackserlebnisse für uns bereit. Aber welche dieser leckeren Kräuter passen eigentlich gut zueinander? Deutschland – Mein Garten. zeigt die besten Kräuterkombinationen.
Exotische Gräser, mediterrane Blätter, würzige Klassiker: Die Liste der Küchenkräuter ist lang und nicht nur in der Spitzengastronomie äußerst beliebt. Nach langen Jahren des Trockenkräuter-Einsatzes sind heute vor allem die frischen Aromawunder so beliebt wie selten zuvor. Denn beim Kochen erlebt man mit ihnen sein grünes Wunder: Sie geben einer veganen Gemüsepfanne mit Hirse, einem Zitronen-Kräuter-Sirup oder Ziegenfrischkäsebällchen im Kräutermantel nämlich erst den Extra-Geschmackskick. Dazu sind sie eine exzellente Alternative zu Salz und Zucker – und sie können auch noch das Wohlbefinden verbessern!

Die Top-10-Kräuter in deutschen Privathaushalten*

(*Quelle: AMI-Analyse nach GfK-Haushaltspanel)

Die haben es in sich: Kräuter perfekt kombiniert!

Kräuter sind optisch wie geschmacklich grundverschieden, sie duften herrlich und zeigen oft erst in der Kombination ihre außergewöhnlichen Talente.

Petersilie

Bild: ©BVEO
Ob mooskraus oder glatt, Petersilie ist der erklärte Liebling der Deutschen unter den klassischen Küchenkräutern. Petersilie sorgt nicht nur für einen kräftigen Geschmack in Eintöpfen, Fleisch und Soßen, sondern steckt auch noch voller wertvoller Inhaltsstoffe wie Chlorophyll und so wichtigen Vitaminen wie A, B1 bis B6, C und K.
Krause Petersilie ist im Geschmack kräftiger, die glatte Verwandte etwas milder. Wer also den intensiven Geschmack von Petersilie in seinem Gericht haben möchte, der greift eher zur krausen Petersilie. Für beide gilt aber: Sie sollten nicht mitgekocht werden, da sie sonst an Geschmack und Vitaminen verlieren.
Wozu Petersilie passt: Petersilie lässt sich aufgrund ihres kräftigen Geschmacks gut mit Kräutern wie Dill, Kerbel, Schnittlauch, Oregano und Melisse kombinieren.

Basilikum
Wer mit Basilikum kocht, der ist mit ziemlicher Sicherheit ein Freund der mediterranen Küche, obwohl das Kraut seinen Ursprung in Asien hat. Von dort aus jedenfalls gelangte das majestätisch basile Kraut – der Name leitet sich vom griechischen „basileus“, dem Wort für König ab – nach Südeuropa, wo es eine steile Küchenkarriere durchlief. Der typische Basilikum-Duft erinnert an Nelken, Anis oder Zitrone. Im Geschmack erinnert er aber eher an süßlichen Pfeffer und kann in seiner Intensität je nach Sorte – immerhin gibt es rund 40 Sorten – variieren. Am häufigsten wird das auch Königskraut genannte Gewürz in Pestos, Tomaten- und Pizzasoßen oder in mediterranen Fleisch- und Gemüsegerichten verwendet.
Wozu Basilikum passt: Das grüne, großblättrige Kraut lässt sich hervorragend mit Koriander, Salbei, Rosmarin, Oregano und Thymian kombinieren. Basilikum ist auch fester Bestandteil von Kräutermischungen wie „Kräuter der Provence“ oder dem „Bouquet garni“, einem traditionellen Kräuterbündel aus der französischen Küche.

Bild: ©BVEO

Schnittlauch
Auch Schnittlauch gehört zu den beliebtesten Kräutern der Deutschen und ist, wie man unschwer am Geschmack erkennt, mit der Zwiebel verwandt. Schnittlauch war schon im Mittelalter bekannt, wurde damals jedoch vorrangig als Mittel gegen Magenschmerzen, Melancholie und Zauberei eingesetzt. Heute wird damit nur noch in der Küche gezaubert. Gesund ist er trotzdem: Frischer Schnittlauch steckt nämlich voller Vitamin C und den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Magnesium. Am besten verarbeitet man ihn – erst kurz vor dem Verzehr! – mit einem scharfen Messer oder einer Schere zu Röllchen.
Wozu Schnittlauch passt: Schnittlauch wird, aufgrund seines Zwiebelaromas, gerne für Salate, Brotaufstriche oder Fleischgerichte verwendet. Wer ihn mit anderen Kräutern kombinieren möchte, wählt am besten, Petersilie, Basilikum, Estragon und Kerbel.

Dill

Bild: ©BVEO
Bei dem auch als Gurkenkraut bekannten Gewürz, denken die meisten wohl zuerst an Einlegegurken, Fischgerichte oder Bohnen. Das in ganz Europa angebaute Würzkraut ist dementsprechend vor allem in der Küche Nordeuropas beliebt. Es wird aber auch in der orientalischen Küche eingesetzt, wo allerdings eher mit Dillsamen gekocht wird. Das leicht süßliche Würzkraut erinnert etwas an Anis und Kümmel. Damit Dill weder seine besondere Geschmacksnote noch seine gesunden Inhaltsstoffe, darunter die Vitamine A und C, verliert, sollte er nach Möglichkeit nur kurz mitgekocht werden.
Wozu Dill passt: Dill schmeckt zu Fischgerichten, Suppen oder Soßen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich Dill auch in Gurken- oder Bohnensalaten. Ideal kombinieren lässt sich Dill mit Petersilie, Schnittlauch und Senfkörnern.

Minze
Aufgegossen mit heißem Wasser und mit ein wenig Honig gesüßt, landet diese Kräuterart häufiger in deutschen Tassen als auf Tellern. Neben dem klassischen Minztee liefert frische Minze aber auch ganz besondere Gewürznoten in süßen und herzhaften Speisen. Dabei berücksichtigen sollte man aber, dass Minze nicht gleich Minze ist. Es gibt viele verschiedene Sorten, die einen schmecken stärker nach Pfefferminz, enthalten also mehr Menthol, wohingegen andere Sorten kaum oder gar kein Menthol enthalten und weniger erfrischend schmecken, als die typische Pfefferminze.
Wozu Minze passt: Minze ist vor allem in Nord- und Mitteleuropa als Gewürz für Süßspeisen oder Getränke bekannt. Sie passt aber auch hervorragend zu Gemüse wie Zucchini, Tomaten oder Gurken und wird zum Beispiel in einer orientalischen Taboulé, einem Bulgur-Salat, reichlich verwendet. In England reicht man zu Fleisch eine Soße aus Minze, Wasser, Essig und Zucker. Andere Gewürze, mit denen Minze sehr gut harmoniert, sind Basilikum, Petersilie, Chili oder Kardamom.

Bild: ©BVEO

Rosmarin

Bild: ©BVEO
Rosmarin ist ein Würzkraut, dass sich ebenso gut frisch wie getrocknet verwenden lässt. Frisch wartet Rosmarin mit einer kräftigen, würzig-pikanten Geschmacksnote auf, die dezent an Fichten- oder Kiefernadeln erinnert. Getrocknet entwickelt er ein weniger rauchiges, dafür leicht harziges Aroma. Rosmarin eignet sich in der Küche vor allem für warme, gegarte Gerichte. Denn erst unter Hitze kann er sein intensives, würziges Aroma voll entfalten. Frische Rosmarinnadeln werden am besten mit dem Mörser zerstoßen oder in sehr kleine Stücke geschnitten. Alternativ kann aber auch ein ganzer Zweig mitgegart werden, der vor dem Servieren wieder entfernt wird. Getrockneter, gerebelter Rosmarin sollte sparsam verwendet werden, da sein intensives Aroma andere Geschmacksnoten leicht überdecken kann.
Wozu Rosmarin passt: Wie auch Basilikum, ist Rosmarin ein fester Bestandteil der südeuropäischen Küche. Besonders gern wird Rosmarin zu Kartoffeln, Fleisch und Grillgut sowie Wild und Lamm gegessen. Besonders auf dem Grill entfaltet Rosmarin durch die Röstaromen seinen ganz besonderen Geschmack. Rosmarin ist Bestandteil von Kräutermischungen wie „Kräuter der Provence“ oder dem „Bouquet garni“ und harmoniert perfekt mit Thymian, Majoran oder Petersilie.

Weitere Kombinationen für „kräuterige“ Geschmacks-Partnerschaften

1. Salbei und Oregano: Passt perfekt zu Tomatengerichten und -soßen, Pizza oder zur Aromatisierung von Kräuteröl.

2. Majoran und Thymian: Ideal für kräftige Schmorgerichte und eine gute Geschmacksalternative zu der oft genutzten Kräuterkombination Schnittlauch und Petersilie.

3. Majoran und Salbei: Passt hervorragend zu Geflügelgerichten, aber auch zu Fisch und deftigen Nudelgerichten.

4. Minze und Zitronenmelisse: Diese beiden Kräuter harmonieren besonders gut mit erfrischenden Sommergetränken.

5. Bohnenkraut und Petersilie: Diese beiden Gegensätze ergänzen sich besonders in Eintöpfen. Bohnenkraut sollte von Beginn an mitgekocht werden, damit es seinen vollen Geschmack entfaltet. Petersilie sollte dagegen erst ganz zum Schluss hinzugefügt werden, damit der Geschmack nicht verloren geht. Das intensive und herbe Aroma des Bohnenkrauts entfaltet zusammen mit dem leicht-würzigen Geschmack der Petersilie die perfekte Genuss-Komposition.

Klassische Gewürzmischungen:

1. Kräuter der Provence: In der bekannten Würzmischung aus Frankreich werden Thymian, Rosmarin und Oregano mit Majoran, Estragon, Basilikum, Lorbeer, Fenchel, Kerbel, Salbei und Bohnenkraut kombiniert.

2. Bouquet garni: Bei dieser Kräutermischung handelt es sich um ein Bündel aus verschiedenen frischen Kräutern, die entweder zusammengebunden oder in einem kleinen Baumwollsäckchen mitgekocht und vorm Servieren des Gerichtes wieder entfernt werden. In der klassischen Bouquet-garni-Mischung sind Petersilie, Thymian und Lorbeer enthalten. Sie wird gerne ergänzt mit Sellerieblättern, Basilikum, Kerbel, Dill, Estragon und Pimpinelle sowie Rosmarin.

3. Fines herbes: Auch hierbei handelt es sich um eine Mischung aus der französischen Küche. Die Mischung besteht zu gleichen Teilen aus Petersilie, Estragon, Kerbel und Schnittlauch und kann nach Geschmack ergänzt werden.

Da geht nichts drüber, aber alles drunter: Kräuter-Gemüse-Muffins

Bild: ©BVEO
Rezept-Tipp: Kräuter-Gemüse-Muffins

Das perfekte Frühstück für Familien- oder Freundeskreis ist eine gesellige Angelegenheit, schmeckt jedem – weil jeder seine Lieblingszutaten selbst kombiniert – und es ist eine gesunde Stärkung für den Start in den Tag.

Quelle und Fotos: ©Deutsches Obst und Gemüse

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10 ultimative Wäsche Hacks: Kennen Sie schon diese Tricks?

Wäscheleine

WäscheleineBild: ©rekordelia0 – pixabay.com
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So einfach, so gut! Hier kommen simple Tricks, sogenannte Life Hacks, die Ihr Leben einfacher machen. Heute dreht sich alles rund um das Thema Wäsche.

1. Strahlend weiße Wäsche

Das einst weiße Hemd ist längst einem Grauschleier gewichen und die gelben Deoflecken unter den Achseln rufen lauthals „Altkleidersammlung“… Stopp – mit diesem Hack wird es wieder blütenweiß. Einfach Zitronensaft mit Backpulver vermischen, die Paste großzügig auftragen und einwirken lassen. Die anschließende Wäsche lässt allen Gilb verschwinden.

2. Lästige Gerüche

Bei jedem Waschgang unter 90° können sich mit der Zeit Bakterien in der Trommel ablagern und schlechte Gerüche verbreiten. Das Resultat ist Wäsche, die schon beim Entleeren der Maschine muffig riecht. Was jetzt hilft ist Mundwasser – ja, richtig gehört! Es desinfiziert nicht nur unsere Mundhöhle, sondern sorgt auch in der Waschmaschine für echten Wohlgeruch. Ein halb gefülltes Schnapsglas im Kurzwaschprogramm reicht schon aus, um sämtlichen Mief zu beseitigen.

3. Trockenzeit verkürzen

Die Wäsche will im Trockner einfach nicht richtig trocken werden oder braucht eine gefühlte Ewigkeit dazu? Dieser simple Hack hilft: Legen Sie zur nassen Wäsche einfach ein großes, trockenes Frottee-Handtuch. Und jetzt staunen – denn die Trockendauer verringert sich damit erheblich!

4. Wollwaschmittel – überflüssig

Wer braucht schon Wollwaschmittel, wenn eine bessere Alternative in jeder Dusche steht: Haarshampoo. Bei Wollsorten wie Kaschmir, Merino oder Alpaka handelt es sich schlicht um die Haare von Schafen, Ziegen und Kamelen – und so sollen sie auch gepflegt werden. Also beim nächsten Wollwaschgang einfach Shampoo in die Waschkammer füllen – und sich beim Entladen über das umverfilzte Waschergebnis freuen.

5. Waschen in der Gefriertruhe

Ihr Gefrierschrank kann mehr als Sie denken – zum Beispiel waschen. Eine Nacht darin aufbewahrt, bleiben Ihre Kleidungsstücke im wahrsten Sinne des Wortes taufrisch. Denn die Minusgrade beseitigen unangenehme Gerüche ganz unkompliziert und vernichten sogar Bakterien, die den üblichen Waschtemperaturen von 30 bis 40 Grad standhalten. Die perfekte Wahl, wenn die nötige Zeit oder einfach die Lust zum aufwendigen waschen, trocknen und bügeln fehlt.

6. Bügeln mit dem Föhn

Lästige Knitterfalten auf der Bluse, aber kein Bügeleisen zur Hand? Kein Problem – ein Föhn ist in jedem Haushalt oder Hotelzimmer zu finden und wird kurzerhand umfunktioniert. Dazu das zerknitterte Kleidungsstück anziehen, mit einer Sprühflasche leicht anfeuchten und danach einfach von innen und außen trocken föhnen. Die warme Luft beseitigt im Nu sämtliche Knitterfalten.

7. Trocknen in der Salatschleuder

Feine Wäsche wie Dessous oder Seidenblusen sind besonders pflegeintensiv: sie müssen am besten per Hand oder wenigstens im Wäschebeutel gewaschen werden und sollten unter Möglichkeit nie einen Trockner von innen sehen. Doch es gibt einen Trick den Trockenprozess zu beschleunigen: in der Salatschleuder. Wenn es also schnell gehen muss, die Wäsche statt dem Salat in die Schleuder füllen – und dann schleudern, was das Zeug hält.

8. Fluffige Daunen

Wer seine Daunenjacke waschen möchte, kommt um einem Trockner nicht herum. Denn Daunen und Wasser vertragen sich nicht. Kommen die empfindlichen Federn mit Wasser in Berührung, verklumpen oder verkleben sie schnell. Abhilfe schafft ein Trockner und 2-3 Tennisbälle, die Sie mit in die Trommel geben. Diese sorgen nun für ausreichend Bewegung und wirbeln die verklumpten Daunen wieder auf, so dass sie nach dem Trockenvorgang die gewünschte Flauschigkeit wiedererlangt haben.

9. Schwarz bleibt schwarz mit Efeu

Schwarz geht zwar immer – aber bleibt selten so farbintensiv wie am Anfang. Dabei beugt ein simples Hausmittel dem unliebsamen Verblassen vor: Efeu. Geben Sie dafür einfach ca. 10 kleingeschnittene Efeublätter in eine Socke, knoten Sie diese zu und ab damit in die Trommel zur schwarzen Wäsche. Nach dem Waschvorgang wird Sie nicht nur das deutlich intensivere schwarz überraschen – auch der Frischeduft von diesem „Bio-Waschmittel“ kann sich durchaus riechen lassen.

10. Jutebeutel statt Wäschesack

Extrem empfindliche Wäsche gehört in einen Wäschesack. Punkt. Doch was tun, wenn kein Wäschesack zur Hand ist? Der gute, alte Jutebeutel ist die perfekte Alternative und erfüllt den gleichen Zweck. Die Wäsche dafür einfach in den Beutel stecken, zuknoten und mitwaschen – so bleiben empfindliche Kleidungsstücke geschützt und kommen dennoch sauber aus der Maschine.

Quelle: besserhaushalten

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