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Wassermelone – Auch ihre Kerne haben viel zu bieten

Bild: © Petrucy - pixabay.com
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Die Wassermelone ist der ideale Sommersnack

Sie hat kaum Kalorien und schmeckt aufgrund des hohen Wassergehalts sehr erfrischend. Die schwarzen Kerne sind beim Naschen allerdings weniger beliebt und werden häufig aussortiert. Dabei stecken in ihnen Nährstoffe wie B-Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Eisen und Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium. Außerdem liefern die kleinen Powerpakete wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen. Im Ganzen können Wassermelonenkerne aber den Darm reizen. Daher sollten sie nur in Maßen und gründlich zerkaut gegessen werden, damit der Körper die Nährstoffe überhaupt nutzen kann.

Als Snack für zwischendurch

In arabischen Ländern nascht man die Kerne gerne als Snack zwischendurch. Dazu werden sie aus dem Fruchtfleisch gelöst und auf einem Küchentuch oder im Backofen getrocknet. Mehr Aroma entsteht, wenn man die schwarzen Samen wie Sonnenblumenkerne kurz in der Pfanne mit etwas Olivenöl und Salz anbrät. Wer es süß mag, karamellisiert sie und nutzt sie als essbare Dekoration für Desserts.

Suppe, Salat, Tee – Die Kerne sind vielseitig

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Geröstete Wassermelonenkerne passen auch zu Suppen und Salaten und machen Brot und Brötchen schön knusprig. Wer die getrockneten Kerne in einer Kaffeemühle mahlt, kann das nahrhafte Pulver zu Smoothies, Porridge und Joghurt mit Obst geben. Für einen Wassermelonentee werden die Samen mit einem Mörser zermahlen und mit heißem Wasser aufgegossen. Der Sommerdrink kann mit frischen Melonenstücken oder Wassermelonensaft gesüßt und an heißen Tagen auf Eis getrunken werden. Der neueste Trend ist aber „Wassermelonenkernbutter“. Ähnlich wie Sesamsamen, Mandeln, Pistazien und Kichererbsen werden die Melonenkerne zu einem cremigen Brotaufstrich verarbeitet.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Rohvolution auf dem Feld: Der Salat ist so weit. Er will in die Schüssel!

Bild: ©BVEO
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Salat im Kopf…! Das haben jetzt vor allem Fans der frischen, leichten Sommerküche. Denn saisonal und regional schmeckt Salat einfach am besten. Gesund und vielfältig ist er außerdem: Von Eisberg bis Rucola, über Lollo Rosso, Lollo Bionda, Endivien, Kopfsalat, Chicorée oder Frisée – um nur einige der Sorten zu nennen, ist er alles andere als ein Einheitsgemüse! Optisch genauso wie geschmacklich. Die Sortenvielfalt ist beinahe ebenso groß wie seine Beliebtheit bei den Verbrauchern. Und er schmeckt nicht nur solo, sondern auch bunt gemischt.

Zahlensalat

Bild: ©BVEO
Die Deutschen lieben Salat in allen Varianten und haben im vergangenen Jahr pro Kopf rund 5,8 Kilo verspeist. Rund 357.500 Tonnen Blattsalat wurden 2019 in Deutschland auf etwa 15.000 Hektar Fläche angebaut und geerntet. Die größten Anbauflächen liegen in Nordrhein-Westfalen (3.253 ha), gefolgt von Rheinland-Pfalz (2.847 ha), Baden-Württemberg (2.273 ha) und Niedersachsen (1.768 ha). Besonders gerne gegessen wird übrigens der klassische Eis- oder Eisbergsalat. War er in den 1980er-Jahren in Deutschland noch gänzlich unbekannt, hat er sich in den letzten Jahren zum Star unter den Salaten gemausert. Rund 1,34 Kilo landeten letztes Jahr bei jedem Deutschen durchschnittlich auf dem Teller. Dass der Eissalat so beliebt ist, liegt auch an seinen Alleskönner-Qualitäten. Durch seine relativ feste Blattstruktur lässt er sich gut lagern und verarbeiten. Sein leichter Geschmack macht ihn zur perfekten Grundlage für viele Salatdressings und zur stimmigen Beilage auf Burgern oder zu Fleisch.*

Die Top-10 der Salate*

  • Eisbergsalat (110 Tsd. Tonnen)
  • Kopfsalat (20,7 Tsd. Tonnen)
  • Chicorée (20,5 Tsd. Tonnen)
  • Salatherzen (17 Tsd. Tonnen
  • Feldsalat (11 Tsd. Tonnen)
  • Spinat (7 Tonnen)
  • Lollo Rosso/Bionda (6,3 Tsd. Tonnen)
  • Endiviensalat (6,2 Tsd. Tonnen)
  • Rucola (5,05 Tsd. Tonnen)
  • Eichblattsalat (5,04 Tsd. Tonnen)

(*Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Bild: ©BVEO
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Beim Salat ist nicht alles ist Kopfsache

Denn Salat ist nicht nur optisch grundverschieden, auch die Anbauformen und -zeitfenster der Pflanzen unterscheiden sich. Eines ist ihnen allerdings gemein: Sie werden in der Regel in Reihen angebaut und das von Hand. Dafür wird der Boden erst gepflügt und dann geglättet. Anschließend werden die Salatpflanzen von Mitarbeitern gesetzt, die bäuchlings auf einer langsam fahrenden Landmaschine liegen. Im Frühjahr, Spätherbst und Winter müssen aufgrund der Witterung oft zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden. Dann gilt es die Pflanzen oft noch mit einem Vlies oder Folientunneln vor Kälte zu schützen.

Hier die beliebtesten, teilweise bereits im April unter erschwerten personellen Bedingungen gepflanzten beziehungsweise gesetzten Salate im überblick.

Eisbergsalat

Bild: ©BVEO
Er ist der erklärte Liebling der Deutschen. Vor allem wegen seiner Vielseitigkeit, seinen knackigen Blättern und seinem hohen, herrlich erfrischenden Wassergehalt. Seinen Namen hat der Eissalat übrigens aus alten Zeiten. Auf Eis wurde er nämlich während des langen Schiff-Transportes aus Amerika gelagert. Heute wird Eisbergsalat von Mai bis Oktober auch in Deutschland angebaut. Er hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.

 

Kopfsalat

Er ist der Klassiker unter den Salaten und besonders wegen seines milden Geschmacks und seiner zarten Blätter beliebt. Im Freiland wächst er von Mai bis November. Kopfsalat ist empfindlich und hält sich im Kühlschrank etwa ein bis zwei Tage.

Chicorée

Der helle, ovale Chicorée ist ein ganzjähriger Klassiker, der im Winter zur Haupterntesaison am besten schmeckt. Er ist kleiner als die meisten Kopfsalate und hat fast weiße Blätter mit zartgelben Spitzen. Beliebt ist Chicorée vor allem wegen seiner leicht bitter-herben Geschmacksnote. Im Kühlschrank hält er sich bis zu einer Woche.

Mini-Romana (Römersalat)

Berühmt wurde er durch einen Salatklassiker, den Caesar’s Salad, wo er in Streifen geschnitten mit Dressing und Parmesan in Szene gesetzt wurde. Aber auch in anderen Kompositionen kommen die länglichen, beinahe tütenförmigen, zartgrünen Blätter gut zur Geltung. Die bei Kulinarikern sehr beliebten Romana-Salatherzen sind als Freilandgemüse bei uns von April/Mai bis Oktober zu haben.

Feldsalat

Der König der Wintersalate hat von November bis Februar Hauptsaison, ist aber das ganze Jahr über erhältlich. Seine Beliebtheit verdankt er aber nicht nur diesem Umstand, sondern vor allem seinen gesunden Inhaltsstoffen. Als echter Energie-Booster steckt er nämlich voller Vitamin C, Beta-Karotin, Folsäure, Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium – und davon deutlich mehr als andere Salatsorten. Er sollte möglichst frisch verwertet werden und hält sich auch im Frischhaltebeutel m Kühlschrank nur kurz.

Lollo (Rosso/Bionda)

Wie der Name schon sagt, gibt es den dekorativen Krauskopf mit italienischen Wurzeln in Dunkelrot (Rosso) und Hellgrün (Bionda). Beide sind leicht herb im Geschmack. Im Unterschied zum Bionda besitzt der Rosso allerdings mehr sekundäre Pflanzenstoffe (sogenannte Anthocyane), die als Fänger freier Radikale im Körper gelten. Beide gelten hierzulande als klassische Sommersalate.

Bild: ©shutterstock/Evgeny Karandaev
Bild: ©shutterstock/Pada Smith

Endivie

Ebenfalls sehr beliebt ist die Endivie. Sie bildet keinen geschlossenen Kopf, sondern eine Rosette. Besonders populär ist der hübsche, krause Endivien-Vertreter, der Frisée-Salat. Im Gegensatz dazu hat der Eskariol fast glatte, nur leicht gewellte Blätter. Erntefrisch ist Endiviensalat, der voller Mineralstoffe, Beta-Karotin und Folsäure steckt, bei uns von September bis November erhältlich.

Eichblattsalat

Eichblattsalat ist nicht nur formschön, es gibt ihn auch in zwei Farben: In Rot und in Grün. Geschmacklich punkten beide mit einem dezent nussigen Aroma und sind von Juni bis tief in den Herbst aus deutschem Anbau erhältlich. Die zarten, gewellten Blätter des Eichblattsalats verdanken ihren Namen übrigens der Amerikanischen Eiche.

Rucola

Vom Unkraut zum Superstar! Die Rauke erhielt früher nicht viel Beachtung in unseren Breitengraden. Zusammen mit Pizza und Pasta entdeckte Deutschland dann aber auch die köstlichen, dunkelgrünen Rucola-Blätter mit ihrem welligen Rand und dem herrlich nussigen Aroma, das in bunten Salaten ebenso gut zur Geltung kommt, wie in Pasta oder auf Pizza. Rucola hat hierzulande ab Juni Saison.

Radicchio

Rezepttipp

Auch wenn er mit seinem runden Kopf optisch an einen klassischen Kohl erinnert, Radicchio ist ein Salat. Seine glatten, dunkelrot-weiß gemaserten Blätter haben ein intensives, bitter-herbes Aroma. Deshalb passen sie auch perfekt in bunte Salate, wo sie mildere Sorten geschmacklich ergänzen. Radicchio enthält viele Mineralien, Vitamine und Eisen sowie sekundäre Pflanzenstoffe und wird bei uns in den Sommermonaten geerntet. Im Kühlschrank ist er bis zu einer Woche haltbar.

Bild: ©BVEO
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Quelle: BVEO

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Edamame – Die “Schale Erdnüsse” auf japanisch

Bild: © takedahrs - pixabay.com
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Edamame heißen die leuchtend grünen Bohnen, die im Sushi-Restaurant häufig als Vorspeise serviert werden. Die unreif geernteten Sojabohnen haben ein mild-süßes und leicht nussiges Aroma.

Edamame – Was ist das eigentlich genau?

Edamame ist japanisch und bedeutet frei übersetzt „Bohnen am Zweig“ oder „Stängelbohnen“. Denn das roh nicht genießbare Gemüse wird meist mit Stiel gekocht. In der Hülse befinden sich zwei bis drei, etwa fingernagelgroße Bohnen. In japanischen Kneipen und Bars werden sie als salziger Gemüsesnack zum Bier gereicht, ähnlich wie bei uns eine Schale Erdnüsse. Vor allem Veganer und Vegetarier schätzen das exotische Gemüse, das kaum Kalorien (125 kcal pro 100 g), wenig Fett, aber viel Eiweiß enthält. Wertvolle Inhaltsstoffe sind unter anderem Ballaststoffe, wichtige Aminosäuren, Vitamin A, C und E, Eisen, Kalzium, Magnesium und Folsäure.

Einkauf & Zubereitung

Verbraucher können die Edamame in Asia-Läden, aber auch in gut sortierten Supermärkten bekommen. Dort sind sie ganzjährig mit oder ohne Schote erhältlich, meist tiefgefroren. Aber auch vorgekocht aus der Dose und immer häufiger auch als Frischware sind sie erhältlich.

Edamame können blitzschnell und einfach zubereitet werden: Die gefrorenen Bohnen mit Schote für fünf bis acht Minuten in sprudelnd kochendes Salzwasser geben. Länger sollten sie nicht kochen, da sie ansonsten nicht mehr knackig sind. Die Bohnen werden aus der Schote gelöst, denn die faserige Schale ist nicht genießbar. Wer mag, kann die Edamame mit feinem Meersalz und weiteren Gewürzen wie Chiliflocken, schwarzem Pfeffer, Cayennepfeffer, Paprikapulver oder Knoblauch verfeinern. Auch mit Limettensaft, Sojasoße oder Sesamöl schmeckt das Gemüse hervorragend.

Vielseitig einsetzbar

Edamame ist als gesunde Snackalternative beliebt, bereichert aber auch viele asiatische Gerichte, Pasta, Suppen und Salate. Zu grünem Püree verarbeitet sind sie eine leckere Beilage zu Fleisch und Fisch. Probieren Sie auch einen Edamame-Dipp. Dafür gekochte und geschälte Bohnen im Mixer zerkleinern und mit Wasser, Zitronensaft, Sesamöl und einer Prise Salz pürieren.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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