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Tofu – Richtig zubereitet ein Genuss

Bild: © HandmadePictures - fotolia.com

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Tofu ist nicht bei jedem beliebt

Nicht selten sind die Würfel gummiartig und langweilig im Geschmack. Denn Tofu „pur“ hat so gut wie keinen Eigengeschmack. Richtig zubereitet schmeckt der Fleischersatz aber köstlich und zeigt immer wieder neue Facetten.

Tofu hat in Asien eine lange Tradition. Für den Sojablock wird Sojamilch mit einem Gerinnungsmittel eingedickt, in rechteckige Formen gefüllt und ausgepresst. Tofu wird als Fleischersatz eingesetzt, da er eine gute Eiweißquelle ist und viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Sehr abwechslungsreich einzusetzen

Da Naturtofu einen relativ neutralen Geschmack hat, kann er in der Küche abwechslungsreich eingesetzt werden. Besonders wichtig ist es, ihn vor der Zubereitung zu entwässern. Dazu legt man den Block zwischen mehrere Lagen Küchenpapier und beschwert ihn für 15 bis 30 Minuten. Je mehr Flüssigkeit der Tofu verliert, desto besser nimmt er die Aromen von Gewürzen an und desto krosser kann er angebraten werden.

Tofu braucht viel Würze

Mit einer Marinade kommt Geschmack in den Fleischersatz. Asiatisch wird es mit einer Mischung aus Sojasoße, fein gehacktem Knoblauch, Chilipulver und Ingwer. Auch Misopaste und Sesamöl mit Curry, Pfeffer und frischem Koriander sind eine gute Kombination. In manchen Rezepten wird auch Kokosmilch verwendet. Wer es mediterran mag, vermengt Olivenöl mit Zitronensaft, einer fein gehackten Zwiebel und frischen Kräutern wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Salbei. Nicht zu viel Öl nehmen, da sich ansonsten ein Film bildet und die Aromen schlechter einziehen.

So gelingt die Zubereitung

Der Tofu wird in Scheiben oder Würfel geschnitten und für mindestens vier Stunden oder über Nacht in die Marinade gelegt. Anschließend in Speisestärke wälzen und in einer beschichteten Pfanne kross anbraten. Am besten gelingt Tofu, wenn er von beiden Seiten wenige Minuten bei hoher Temperatur gegart wird. Dann ist er von außen knusprig und von innen noch schön weich. Nach dem Braten kann man noch etwas Marinade darüber gießen, um den Geschmack zu verstärken.

Natürlich kann der Tofu vor dem Braten auch paniert werden. Dafür den Sojablock in Dreiecke schneiden und nacheinander in Maisstärke, pflanzlicher Milch mit etwas Essig und Sesam wälzen. Zu den knusprigen Tofusticks schmeckt ein Kräuterdipp, Reis und ein grüner Salat.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Herzhafte Muffins mit Gemüse und Käse

Muffins müssen nicht unbedingt süß sein

Die Küchlein sind auch pikant ein Genuss – als Fingerfood für einen Brunch und als Snack für unterwegs, die Schulbrotdose oder die Lunchbox. Da das Gebäck warm und kalt schmeckt, lässt es sich sehr gut vorbereiten. Mit einem grünen Salat können herzhafte Muffins auch als Hauptspeise gereicht werden.

Häufig werden die kleinen Kuchen mit einem einfachen Rührteig zubereitet. Dabei ist es wichtig, dass die Zutaten eine ähnliche Temperatur haben und rasch verarbeitet werden. Ansonsten kann der Teig nach dem Backen zäh werden. Manche Rezepte basieren auch auf einem Hefe-, Quark-Öl- oder Blätterteig.

Fast jedes Gemüse ist geeignet

Bei der Auswahl der Zutaten entscheidet der persönliche Geschmack. So gut wie jedes Gemüse ist für das Backwerk geeignet – etwa Möhre, Blattspinat, Blumenkohl, Erbse, Porree und Frühlingszwiebeln. Mit wasserreichen Sorten wie Zucchini, Aubergine und Tomate werden sie besonders saftig. Auch Süßkartoffeln, frische Pilze, Oliven und Antipasti sind gut geeignet. Für mehr Würze sorgen verschiedene Käsesorten wie Feta, Parmesan, Emmentaler oder Pecorino, aber auch Gewürze wie Knoblauch und frische Kräuter wie Salbei, Kresse und Petersilie. Nicht zuletzt sind pikante Muffins ideal für die Resteverwertung, da Rezepte nach Belieben verändert werden können.

Zwei köstliche Rezeptideen

Für Pizza-Muffins zum Beispiel wird ein Hefeteig dünn ausgerollt, mit Tomatensoße bestrichen, mit Mais, Champignons, Paprika und Oliven belegt und mit geriebenem Käse bestreut. Mit Oregano würzen, aufrollen und in Stücke schneiden. Die „Schnecken“ werden in die Vertiefungen der Muffinform gelegt und im Ofen gebacken.

Eine leckere Kombination ist auch Blauschimmelkäse mit Birne und Walnuss oder rote Linsen mit Kokosmilch und Curry. Blätterteigmuffins mit frischen Pfifferlingen oder Kürbismuffins mit einem Hauch Chili läuten den Herbst ein. Zum pikanten Gebäck kann Kräuterbutter oder ein Joghurtdipp serviert werden.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Panieren ohne Ei? Das geht einfacher als gedacht

Bild: © Carmen Steiner - fotolia.com

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Gute Alternativen zum Ei

Wer sich vegan ernährt, Eier nicht verträgt oder schlicht keine vorrätig hat, kann auch mit anderen Zutaten eine leckere Panade für Fleisch, Tofu und Gemüse zubereiten.

Beim Panieren wird klassischerweise das Schnitzel in Mehl gewendet, durch verquirlte Eier gezogen und in Semmelbröseln gewälzt. Dabei sorgt das Mehl für eine bessere Haftung und das Ei für eine gute Bindung, sodass sich die Kruste nicht so leicht löst.

Wer auf Eier verzichten möchte, kann stattdessen leicht gesalzene Milch, Sahne, Kondensmilch oder Joghurt verwenden. Auch Senf ist eine gute Alternative. Wenn die Semmelbrösel mit etwas geriebenem Hartkäse wie zum Beispiel Parmesan vermengt werden, haftet die Panade besser und wird würziger. Nach einer kurzen Wartezeit kann der Paniervorgang wiederholt werden, damit die Kruste dicker wird.

So gelingt die vegane Panade

Bei einer veganen Panade wird das Ei meist durch eine Mischung aus einem Esslöffel Mehl und drei Esslöffeln Wasser oder ungesüßte Pflanzenmilch ersetzt. Die Flüssigkeit cremig aufrühren und mit etwas Salz und geriebener Zitronenschale verfeinern. Wer sich glutenfrei ernährt, tauscht das Mehl durch Maisgrieß (Polenta) aus. Statt Semmelbrösel kann man geschroteten Sesam, Kokosflocken, gemahlene Nüsse, Haferflocken oder Cornflakes verwenden und frische Kräuter hinzufügen.

Viele Gemüsesorten lassen sich panieren

Aubergine, Zucchini, Kohlrabi und Kürbis – fast jedes Gemüse lässt sich panieren. Härtere Sorten wie Sellerie werden zuvor bissfest gegart. Probieren Sie auch panierte Champignons mit Parmesan und frischem Basilikum. Tofu sollte zuvor gut ausgedrückt werden, damit die Kruste besser haftet. Die panierten Leckereien werden im Backofen gegart oder in der Pfanne mit etwas Öl knusprig gebraten. Gemüseschnitzel schmecken zu Reis und Couscous, aber auch in einem Burger mit grünem Salat und Knoblauchsoße.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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