Contur Küche weiss hochglanz
News

Neuigkeiten, Trends und weitere interessante Küchennachrichten von DreierKüchen

Neues aus dem Blog besserhaushalten.de

Gewusst wie: Weißkohl küchenfertig machen

Bild: © kab-vision - fotolia.com

Bild: © kab-vision - fotolia.com

Bild: © kab-vision - fotolia.com

Weißkohl – da denken die meisten an Sauerkraut oder Krautsalat. Aber wie verarbeitet man die großen runden, zartgrünen Kohlköpfe eigentlich? Das leckere Gemüse ist zwar das ganz Jahr über in Deutschland erhältlich, doch in den Herbst- und Wintermonaten ist das Angebot aus heimischem Anbau besonders groß. Von Januar an gibt es zusätzlich ein großes Angebot an Importware.

Die Vorbereitung ist fast immer gleich

Sauerkraut ist hierzulande ein Weißkohl-Klassiker, doch es lassen sich noch viele weitere leckere Speisen daraus zaubern, sei es roh oder gegart. Egal, wie man Weißkohl genießen möchte, die Vorbereitung ist fast immer gleich: Zuerst werden äußere welke oder braune Blätter entfernt. Dann wäscht man den Kohl unter fließendem Wasser. Da der Kohlkopf durch die vielen eng aufeinanderliegenden Blattschichten in sich geschlossen ist, muss er nur im Ganzen gewaschen werden. Nun schneidet man ihn mit einem großen, scharfen Messer erst längs in Hälften und dann in Viertel. Jetzt lässt sich der harte Strunk bequem keilförmig abschneiden. Die Viertel werden nun in feine Streifen geschnitten. Das gelingt mit einem scharfen Küchenmesser, einem Gemüsehobel oder mit dem Hobelaufsatz einer Küchenmaschine.

Köstliche Kohl-Ideen

In gegarter Form schmecken die feinen Weißkohlstreifen beispielsweise als Pfannengemüse, in Suppen und Aufläufen. Ganze Blätter eignen sich für Kohlrouladen. Oder wie wäre es mit einem frischen Weißkohlsalat? Er ist einfach zuzubereiten und das am besten schon einen Tag vor dem Verzehr. So geht’s: Man schneidet einen kleinen Weißkohl wie beschrieben in feine Streifen und füllt sie in eine Schüssel. Nun gibt man eine gewürfelte Zwiebel mit je einer Tasse Weißweinessig und Oliven- oder Rapsöl, einer halben Tasse Zucker, etwas Senf und Salz in einen Topf und lässt alles kurz aufkochen. Jetzt gibt man den heißen Sud auf die Kohlstreifen, durchmischt alles sorgfältig und knetet den lauwarmen Kohl mit sauberen Händen gut durch, damit das Dressing besser in den Kohl einziehen kann und dieser etwas weicher wird. Den Weißkohlsalat in der Schüssel fest andrücken, abdecken und im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Gelegentlich umführen und wieder fest andrücken. Vor dem Servieren den Krautsalat eventuell nachwürzen. Tipp: Feingeschnittene rote Paprikastreifen verleihen dem Salat einen farblichen Kontrast.

Bis zu 3 Wochen Lagerung möglich

Ein Weißkohl bringt manchmal mehr als anderthalb Kilogramm auf die Waage. Wer den Kohl  nicht direkt oder nicht auf einmal verarbeiten möchte, kann ihn an einem kühlen Ort oder im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu drei Wochen lagern. Dieses Gemüse lässt sich also gut bevorraten. Ein angeschnittener Weißkohl trocknet nicht aus, wenn man die Schnittstelle mit Frischhaltefolie abdeckt. So kann man ihn gut einige Tage im Gemüsefach des Kühlranks aufbewahren.

Quelle: Hedda Thielking, www.bzfe.de

Der Beitrag Gewusst wie: Weißkohl küchenfertig machen erschien zuerst auf besserhaushalten.de.

mehr erfahren

Rote Bete hat noch bis März Saison

Bild: © ehaurylik - fotolia.com

Bild: © ehaurylik - fotolia.com

Bild: © ehaurylik - fotolia.com

Sie möchten auch im Herbst und Winter frisches Gemüse aus heimischem Anbau genießen? Kein Problem. Die Lebensmittelgeschäfte, Wochenmärkte und Hofläden bieten eine vielfältige bunte Auswahl an Gemüse der Saison an. Wie wäre es mit Roter Bete? Die runden, rotfleischigen Knollen haben hierzulande noch bis März Saison und erleben derzeit auch mit anderen Rübenformen ein Comeback. Wie man das Gemüse einfach und sicher küchenfertig macht und welche leckeren Speisen sich daraus zaubern lassen, dazu gibt das Bundeszentrum für Ernährung praktische Tipps.

Ein Tipp für den Einkauf

Achten Sie auf frische Exemplare. Frische Rote Bete erkennt man daran, dass die Knollen fest sind und eine glatte Schale haben. Sie sind gut lagerfähig. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleiben sie etwa zwei Wochen frisch, so dass man sie auch auf Vorrat kaufen kann.

Wie geht es nun weiter?

Egal, ob man das Gemüse roh oder gegart essen möchte, zuerst werden die Knollen unter fließendem Wasser mit einer Gemüsebürste gewaschen, denn manchmal haften noch Erdreste daran. Da das rotfleischige Gemüse stark abfärbt, empfiehlt es sich, für die weitere Verarbeitung Schutzhandschuhe anzuziehen. Für Rohkost wird zuerst der Wurzelansatz mit einem scharfen Messer abgeschnitten und danach die Knolle mit einem Sparschäler geschält. Nun kann man sie entweder in dünne Scheiben, kleine Würfel schneiden oder raspeln oder hobeln. Hauchdünn gehobelte Rote Bete lässt sich zum Beispiel als Carpaccio genießen – zusammen mit Rucola, Ziegenkäse und Walnüssen sowie einem Dressing aus Walnussöl, Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und etwas Honig. Rote Bete ergibt auch mit Möhre und Apfel – alles geraspelt – einen erfrischenden Rohkostsalat. Als Dressing eignet sich Balsamicoessig, Olivenöl, etwas Zucker, Honig oder Ahornsirup.

Gegart ein toller Genuss

Alternativ lässt sich das würzig-aromatische Herbst-/Wintergemüse auch gegart weiterverarbeiten. Dafür werden die gewaschenen Knollen zunächst in Salzwasser je nach Größe rund 20 bis 40 Minuten gekocht bis sie weich sind. Dann wird das Wasser abgegossen und die Knollen werden mit kaltem Wasser abgeschreckt. Jetzt zieht man am besten Handschuhe an und schneidet den Wurzelansatz ab. Die Schale lässt sich nun mit einem kleinen, scharfen Messer gut abziehen. Etwas schneller geht es, wenn man die Rote Bete roh schält, in Würfel schneidet und erst dann dünstet. Gegart schmeckt sie zum Beispiel als Rote-Bete-Kartoffelpüree zu Fisch oder dunklem Fleisch.

Auch lecker:

Rote Bete als Ofengemüse – zusammen mit Kürbis, Kartoffeln und Möhren. Dafür wird das ganze Gemüse geschält und in gleich große Stücke oder Stifte geschnitten. Dann legt man sie auf ein mit Oliven- oder Rapsöl eingefettetes Backblech und wendet sie darin, damit sie mit Öl benetzt sind. Würzen kann man mit Salz, Pfeffer, etwas Rosmarin, Thymian oder exotisch mit Curry. Im Backofen muss das Gemüse bei 170 Grad Celsius (Heißluft/Umluft) je nach Größe der Stücke etwa 30 Minuten garen. Dazu schmeckt ein Joghurt-Dip oder Kräuterquark.

 

Quelle: Hedda Thielking, www.bzfe.de

Der Beitrag Rote Bete hat noch bis März Saison erschien zuerst auf besserhaushalten.de.

mehr erfahren

Backen mit Kaffee – Besondere Aromen aus dem Ofen

Bild: © Sandra Cunningham - fotolia.com

Bild: © Sandra Cunningham - fotolia.com

Bild: © Sandra Cunningham - fotolia.com

Wer Kaffee mag, wird seine feinen Aromen im Gebäck lieben. Mit dem Wachmacher bekommen Kuchen, Muffins und Kekse einen besonderen Geschmack. Kaffee lässt sich sehr gut mit dunkler Schokolade, aber auch mit Kokosraspeln, süßem Karamell und Nüssen kombinieren. Rezepte aller Art gibt es von Kaffee- und Kaffeezubehöranbietern.

Saftiger Kaffeekuchen

Für einen saftigen Kaffeekuchen wird zunächst ein richtig starker Kaffee oder Espresso zubereitet – egal ob im Vollautomaten, als klassischer Filterkaffee oder die lösliche Instantvariante. Die Basis ist ein Rührteig, für den Eier mit Zucker cremig aufgeschlagen und mit Öl verrührt werden. Mehl, Backpulver, etwas Salz und gemahlene Haselnüsse mischen und mit dem abgekühlten Kaffee zu der Ei-Masse geben. In eine Springform geben und im Ofen backen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, wird er mit einer dunklen Schokoladenglasur überzogen und mit Krokant bestreut.

Herbstliche Tarte

Der Kaffee kann aber auch in der Creme für eine herbstliche Tarte mit Beeren, Birnen oder Trauben stecken. Espressobohnen in der Pfanne rösten, mit Sahne ablöschen und kurz aufkochen. Gut durchziehen lassen und steif schlagen. Die Kaffeesahne mit Quark oder Frischkäse vermengen, auf die vorgebackene Tarte streichen und mit frischen Früchten belegen.

Der Klassiker: Mokkatorte

Die Mokkatorte ist ein Klassiker aus Omas Zeiten. Zunächst einen einfachen Biskuitteig in einer Springform backen und nach dem Abkühlen zweimal durchschneiden. Der Kuchen wird mit einer Kaffeecreme gefüllt und ummantelt, für die man Sahne mit löslichem Kaffeepulver und Zucker erhitzt und aufschlägt. Zum Schluss noch mit Schokoraspeln und Mokkabohnen verzieren.

Schnell und einfach gelingen Mandel-Kaffee-Plätzchen

Eiweiß steif schlagen und mit Zucker vermengen. Gehackte Mandeln und Mehl, abgekühlten Kaffee und geriebene Zartbitterschokolade hinzufügen. Kleine Häufchen formen und im Ofen backen. Die Kekse können mit einem Klecks weißer Schokoglasur und Mandelblättchen verziert werden. In einer gut verschlossenen Dose hält sich das Gebäck mehrere Wochen und kommt zum spontanen Kaffeekränzchen auf den Tisch.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

Der Beitrag Backen mit Kaffee – Besondere Aromen aus dem Ofen erschien zuerst auf besserhaushalten.de.

mehr erfahren

Beratung im Dreier Küchenstudio

Lassen Sie sich von unseren Küchenspezialisten beraten!
Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin.

  • Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 089 456038-0 oder

Neues von Dreier Küchen

Newsletteranmeldung

Sie wollen keine Neuigkeit verpassen? Dann melden Sie sich jetzt zu unserem Newsletter an!
Mehr Informationen zu unserem Newsletter und dem Thema Datenschutz finden Sie übrigens in unserer Datenschutzerklärung.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Frau  Herr 

Für unsere Küchen verwenden wir starke Marken unserer Partner