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Faltenbrot – Eine köstliche Augenweide am Grillbuffet

Bild: © Nadze - stock.adobe.com

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Zu Gegrilltem und Salat darf ein leckeres Brot nicht fehlen. Eine besondere Variante ist ein Faltenbrot mit selbstgemachter Kräuterbutter. Es wird meist direkt aus der Backform gezupft und daher auch „Zupfbrot“ genannt.

Grundlage ist ein Hefeteig

Während der Teig an einem warmen Ort etwa 45 Minuten geht und sich bis auf das Doppelte vergrößert, wird die Kräuterbutter vorbereitet. Frische Petersilie, Schnittlauch und Basilikum oder auch Wildkräuter wie Bärlauch, Brennnessel und Löwenzahnblätter mit etwas Knoblauch klein hacken und mit weicher Butter verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die vegane Variante nimmt man ein Butterersatzprodukt und würzt mit Hefeflocken nach. Sehr lecker schmeckt das Faltenbrot auch mit grünem oder rotem Pesto.

So gelingt die Zubereitung

Den Hefeteig dünn ausrollen und mit der Kräuterbutter bestreichen. Wer es deftiger mag, kann geriebenen Käse oder Speckwürfel darüber streuen. In rechteckige Streifen schneiden und diese wellenförmig falten oder aufrollen. Die kleinen Pakete setzt man aufrecht und nicht zu eng nebeneinander in eine gefettete Spring- oder Auflaufform und lässt sie zugedeckt weitere 15 bis 20 Minuten gehen. Eine intensivere Farbe und Glanz entstehen, wenn man das Brot mit verquirltem Ei oder Sojadrink mit einer Prise Kurkuma bestreicht.

Am besten noch warm essen

Im vorgeheizten Ofen wird das Faltenbrot bei etwa 200 Grad goldbraun gebacken und am besten noch warm gegessen. Auf dem Grillbuffet sieht es nicht nur schön aus und verströmt einen köstlichen Duft, sondern lässt sich auch unkompliziert servieren. Denn jeder kann sich sein Stück selbst aus der Form nehmen.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Perfekt zum Kaffee – Italienische Gebäck-Spezialitäten

Bild: © svf74 - stock.adobe.com

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Zum Espresso ist süßes Gebäck die perfekte Ergänzung. Ob Amaretti, Cantuccini oder Cannoli – die Italiener haben eine große Palette an leckeren Spezialitäten zu bieten.

Besonders bekannt sind Amaretti

Amaretti haben ihren Namen von dem bitteren Mandelaroma (amaro = bitter). Das Gebäck lässt sich einfach auch zu Hause zubereiten: Gemahlene Mandeln mit Zucker, Puderzucker, Eischnee und einem Schuss Mandellikör (Amaretto) vermengen und zu einem Teig verkneten. Je nach Rezept kommen noch gemahlene Pistazien hinzu. Mit einem Tuch abdecken und über Nacht kaltstellen. Am nächsten Tag aus dem Teig kleine Kugeln formen, leicht plattdrücken und im Ofen zu knusprigen Makronen backen.

Auch Ricciarelli werden mit Mandeln zubereitet und schmecken zum Kaffee. Die knusprigen Kekse haben einen weichen Kern, der an Marzipan erinnert. Sie werden mit Staubzucker bestreut und häufig mit Zitrone, Vanille oder Nüssen verfeinert.

Ein italienischer Klassiker sind Cantuccini

Ihre Heimat liegt in der Provinz Prato in der Toskana. Da sie zweimal gebacken werden, sind sie recht hart. Zunächst Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und grob gehackte sowie ganze Mandeln in einer Schüssel vermengen. Verquirlte Eier hinzugeben und gut verkneten. Je nach Geschmack würzt man den Teig noch mit Zimt, Nelken oder Anis, bevor er zu einer dünnen Rolle geformt und im Ofen gebacken wird. Kurz abkühlen lassen, schräg in Scheiben schneiden und bei geringer Temperatur rösten. In einer luftdichten Dose bleiben die Kekse mehrere Wochen frisch.

Eine süße Versuchung sind sizilianische Cannoli

Die knusprig frittierten Teigröllchen werden mit einer feinen Ricottacreme gefüllt, die Marzipan, Sahne und frische Früchte enthalten kann. Sfogliatelle sind eine Spezialität aus Neapel. Sie werden am besten noch warm gegessen. In den muschelförmigen Blätterteigtaschen steckt eine süße Ricottafüllung mit Grieß, Vanille und geriebener Orangenschale. Die einzelnen Teigblätter sind kunstvoll aufgefächert, was die Zubereitung etwas aufwändig macht. Aber der Aufwand lohnt sich. Mit solchen Köstlichkeiten fällt es leicht, in Urlaubserinnerungen zu schwelgen und ein wenig „Dolce Vita“ in die Kaffeepause zu bringen.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Bircher-Müsli: Der Frühstücksklassiker selbst gemacht

Bild: © PhotoSG - fotolia.com

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Selbst machen lohnt sich

Das Bircher Müsli ist der Klassiker unter den Müslis. Im Supermarkt gibt es Fertigmischungen, die aber häufig viel Zucker enthalten. Wird der Getreidebrei selbst gemacht, kann man selbst bestimmen, wie süß er wird. Außerdem ist das in der Regel preiswerter, denn für das Originalrezept braucht es gerade fünf Zutaten: Haferflocken, Milch, Äpfel, Nüsse und Zitronensaft.

Nur wenige kennen die Geschichte der Schweizer Spezialität

Der Arzt Oskar Bircher-Benner hat die Urform des Müslis um 1900 entwickelt. Es heißt, er sei von einer Rohkostmahlzeit inspiriert worden, mit der ihn eine Sennerin auf einer Bergwanderung in den Alpen bewirtet hat. Zunächst servierte er die „Apfeldiätspeise“ als leicht bekömmliches Abendessen in seinem Sanatorium, um den Kranken eine Vollwertkost mit frischem Obst näherzubringen. Heute ist das „Birchermüesli“, wie die Schweizer sagen, weltweit bekannt und wird meist zum Frühstück gegessen. Der Begriff „Müesli“ ist übrigens vom Schweizer Dialekt abgeleitet – nämlich von der Verkleinerungsform des Wortes „Mues“ für „Mus“. Denn der geriebene Apfel („Apfelmus“) war für Bircher-Benner die wichtigste Zutat.

So einfach lässt sich das Müsli zubereiten

Wer das Bircher Müsli selbst zubereiten möchte, weicht Haferflocken in wenig Wasser ein und lässt sie über Nacht zugedeckt im Kühlschrank quellen. Für eine cremig-breiige Konsistenz sind zarte Haferflocken ideal. Am nächsten Morgen wird nach dem Originalrezept gezuckerte Kondensmilch hinzugegeben. Man kann aber auch normale Milch oder Hafer- oder Mandeldrink nehmen. Der Star des Müslis ist aber der Apfel, der frisch gerieben unter die Mischung gerührt wird – am besten mit Schale, da darin wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe stecken. Bircher-Benner hat sogar das ballaststoffreiche Kerngehäuse verwendet, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Für die Gesundheit ist es unbedenklich, da die Kerne meist unverdaut ausgeschieden werden. Zitronensaft gibt ein frisches Aroma und verhindert, dass das Mus unansehnlich braun wird. Zum Schluss geriebene oder gehackte Nüsse wie Hasel- oder Walnüsse über das Müsli streuen – und fertig ist die vollwertige Mahlzeit.

Inzwischen gibt es viele verschiedene Varianten des Bircher Müslis. Wer auch anderes Obst verwenden möchte, kann Bananen und je nach Saison Birnen, Kirschen, Weintrauben oder frische Beeren hinzufügen. Auch mit Trockenobst, Kokosflocken, Pistazien und Mandeln lässt sich das Ur-Müsli je nach Geschmack abwandeln.

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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