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Goldene Küche: Getränketrend Moon Milk

Bild: HITCHCOCK

Bild: HITCHCOCK

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Eine Milch, die bessere Schlafqualität verspricht, ist zurück auf dem Trend-Radar. Die Kombination aus Milch, Gewürzen und Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern soll laut Branchenkennern unterstützen, besser in den Schlaf zu finden. Was vor einigen Jahren schon auf Pinterest gehypt wurde, ist seit diesem Jahr wieder ganz oben auf der Liste der Wellness-Trends. Kein Wunder, Getränke, die nicht nur Genuss, sondern auch vitalisierende Eigenschaften versprechen, sind aktuell gefragter denn je. Lecker und wohltuend zugleich – klingt vielversprechend und ist es auch.

Ayurvedische Rezepturen für mehr Wohlbefinden

Bild: Pexels/Charlotte May
Die Moon Milk ist zurück: besser schlafen mit einer Mischung aus warmer Milch, Gewürzen und Honig

Die „Mondmilch“ ist ein Getränk aus dem indischen Ayurveda und wird bevorzugt vor dem Zubettgehen getrunken. Hergestellt wird der Schlummertrunk aus einer Milch, alternativ kann auch ein Pflanzendrink verwendet werden, Gewürzen und Honig. Die Mischung hilft beim Entspannen und entlastet damit den Körper. In der ayurvedischen Lehre wird die Moon Milk schon seit mehreren Tausend Jahren als Heilmittel für Schlaflosigkeit zubereitet. Oft werden auch Adaptogene, natürliche Pflanzenwirkstoffe aus Kräutern, Wurzeln oder Pilze mit dazu gemischt. Diese helfen laut Studien sogar bei der Steigerung von geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit. Ein Trend, der nicht nur hübsch anzuschauen ist, sondern sich auch als kleine Verwöhnmaßnahme ins Abendritual perfekt integrieren lässt.

Kurkuma bringt die warme Farbe ins Glas

Bild: HITCHCOCK
Kein mühsames Schälen, Würfeln und Auspressen mit dem Bio Kurkumasaft von HITCHCOCK

Gesund, aromatisch und leuchtend gelb: die Powerwurzel Kurkuma gilt als Gewürz des Lebens und verleiht der warmen Milch die goldige Farbe, die uns optisch an den Mond erinnert und somit dem leckeren Schlummertrunk seinen charakteristischen Namen verleiht. Aber nicht nur die beruhigende Farbe lässt uns auf der Stelle einen Gang runterschalten, sondern auch die anderen zahlreichen Benefits. Besonders beliebt ist die Knolle aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung. Ihr werden allerhand gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Weshalb der Verzehr von Kurkuma besonders in den krankheitsanfälligeren Jahreszeiten wie Herbst und Winter, aufgrund der ungemütlicher Kälte, von Vorteil ist. Verwendet werden kann frischer und getrockneter Kurkuma in Pulverform, am besten in Bio-Qualität. Besonders praktisch ist die Dosierung von Kurkumasaft, der von HITCHCOCK als Premium-Direktsaft in Bio-Qualität im Handel erhältlich ist. Man spart sich mühsames Schälen, Würfeln und Auspressen – perfekt, um abends das Schlafritual nicht weiter in die Länge zu ziehen. Und falls man es nicht schaffen sollte, den Saft zeitnah zu verbrauchen, lässt er sich einfach in Eiswürfelbereitern einfrieren und portionsweise zur Milch dazu geben. Grundsätzlich gilt die Formel: 1 TL Pulver im Rezept entspricht etwa einem ½ TL Bio Kurkumasaft von HITCHCOCK.

Hier geht es zum Rezept-Tipp: Moon Milk mit Kurkuma und Gewürzen

Bild: HITCHCOCK/kommunikation.pur

Über HITCHCOCK

HITCHCOCK steht seit über einem halben Jahrhundert für Direktsaft in Premiumqualität. Der Erfolg ist das Ergebnis der kontinuierlichen Umsetzung der HITCHCOCK Markenphilosophie, nach der ausschließlich die besten Rohstoffe zur Herstellung verwendet werden dürfen und die daraus hergestellten Produkte streng definierten und kontrollierten Qualitätsmerkmalen genügen müssen. Die sorgfältige Auswahl der Anbaugebiete, lange Reifezeiten sowie die schonende Ernte sind bei HITCHCOCK daher ein selbstverständlicher Teil des Qualitätsprozesses. Diesem hohen Anspruch, der langjährigen Erfahrung und der zuverlässigen Qualität ist es zuzuschreiben, dass Millionen deutsche Haushalte der Marke HITCHCOCK ihr Vertrauen geschenkt haben und es jeden Tag mit Freude und Genuss erneut tun. Ob Mixdrink, Cocktail oder Gourmetgericht, mit den Direktsäften Zitrone, Limette, Bio-Ingwer und Bio-Kurkuma der HITCHCOCK Spice Collection lassen sich jederzeit vielfältige Leckereien zaubern und verfeinern. Für puren Trinkgenuss sorgt die HITCHCOCK Juice Collection: Imperial Orange, Royal Pineapple, Ultimate Mango und Deepdark Cranberry sind genau das richtige für anspruchsvolle Saftkenner auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen. Die Shot Collection sorgt für aktivierende Boosts sowie ein energievolles Lebensgefühl und umfasst die
Geschmacksrichtungen Grapefruit & Limette, Maracuja & Acerola und Orange & Kurkuma.

Weitere Informationen unter www.hitchcock.de
Quelle: kommunikation.pur

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Gemütliche PartTEA mit KitchenAid

Bild: © KitchenAid / Blume PR

Bild: © KitchenAid / Blume PR

Bild: © KitchenAid / Blume PR

Bild: © KitchenAid / Blume PRDie kalte und dunkle Jahreszeit lädt ein, es sich zu Hause gut gehen zu lassen und es sich wieder einmal mit einem guten Buch und einer Tasse Tee gemütlich zu machen. Gerade, wenn es draußen stürmt und wettert, ist eine wärmende Tasse Tee ein wahres Vergnügen. Der KitchenAid Artisan Wasserkocher ist genau das richtige Produkt dafür. Die innovative Technik des Gerätes ermöglicht es das Wasser bis zu einer exakten Temperatur zwischen 50 und 100 Grad Celsius zu erhitzen. So lässt sich die Temperatur passend zur Sorte einstellen: Warm genug, aber nicht kochend für delikaten grünen Tee oder heiß, bei 100 °C, für köstlichen Chai- oder Kräutertee. Jetzt nur noch nach Wunsch Zucker, Kandis, Milch oder ein wenig Honig dazu und schon ist das wärmende Getränk fertig! Durch den doppelwandigen Hohlraum bleibt das Wasser länger heiß für die nächste Tee-Runde.

Mit seinem zeitlosen, geschmeidigen Design sowie einer Auswahl aus elf Farben, findet der 1,5 L Wasserkocher in jeder Küche ein zu Hause und ist immer bereit für seinen nächsten Einsatz.

Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR Bild: © KitchenAid / Blume PR

Weitere Informationen unter www.kitchenaid.eu
Quelle: Blume PR

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Pfand ist nicht gleich Mehrweg

Bild: © VdF/Johannes Haas/akz-o

Bild: © VdF/Johannes Haas/akz-o

Bild: © VdF/Johannes Haas/akz-o

Woran erkennt man Glas-Mehrweg-Flaschen?

(akz-o) Mehrweg-Systeme sind zeitgemäß, aber keineswegs neu: Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) beispielsweise startete mit seinem Mehrweg-System für Fruchtsaft schon im Jahr 1972. Aufgrund der großen Verpackungsvielfalt in den Getränke-Regalen sind viele Verbraucherinnen und Verbraucher oftmals unsicher, ob es sich beim eingekauften Getränk um ein Einweg- und Mehrweg-Gebinde handelt.
Ein verlässlicher Hinweis, ob es sich um Einweg oder Mehrweg handelt, ist die Höhe des Pfandbetrages: Für Getränkedosen und Einweg-Flaschen aus Kunststoff zahlt man 25 Cent Pfand. Diese Einweggebinde werden nach einmaligem Gebrauch dem Recycling zugeführt. Das Glas-Mehrweg-Pfand für Fruchtsäfte und -nektare beträgt immer 15 Cent. Der Mehrweg-Kasten wird mit 1,50 EUR bepfandet.
Die Kennzeichnung von Mehrweg-Flaschen ist, anders als bei Einweg-Flaschen, gesetzlich nicht durch ein bestimmtes Symbol vorgeschrieben. Das Mehrweg-System für Fruchtsaft lässt sich dennoch gut erkennen. Auf allen Flaschen ist die Prägung „VdF Mehrweg“, die Kästen tragen die Aufschrift „VdF“. Häufig findet sich auf dem Flaschen-Etikett auch noch das Signet „Für die Umwelt Mehrweg“. Die Mehrweg-Flaschen werden bis zu 40-mal wiederbefüllt und erreichen ein Durchschnittsalter von zehn Jahren. Nach dieser Zeit werden sie eingeschmolzen und zu neuen Flaschen verarbeitet. Das geht beliebig oft! So werden Ressourcen geschont.

Bild: © VdF/akz-o

Das VdF-Mehrweg-Pool-System – einheitlich ohne Individualgebinde

Bevor es ein einheitliches Mehrweg-System für Fruchtsaft gab, hatten viele Hersteller in Deutschland ihre eigenen Mehrweg-Flaschen und diese mussten nach Gebrauch dann auch wieder zu jedem einzelnen Hersteller zurückgebracht werden. Beim VdF-Pool-System nutzen aktuell rund 300 Hersteller bundesweit die gleichen Flaschen – sie teilen sich einen Pool von einheitlichen Flaschen und Kästen, es gibt keine Individualgebinde. Deshalb kann man das Leergut unabhängig vom Einkaufsort bundesweit im Handel wieder zurückgeben. Von hier aus geht es dann in der Regel zum nächstgelegenen Fruchtsafthersteller. Das spart Transportwege und Sortieraufwand.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fruchtsaft.de.
Quelle: akz

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